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Wie alles begann...

         
         Wilhelm Hoppmann   Hermann Mulsow
1919 Zwei weitsichtige Konstrukteure bei Blohm & Voss, Hamburg, machen sich selbständig, um mit der Produktion von Schiffs-Installationsmaterial aus Messing zu beginnen. Zu dieser Zeit wurden noch alle Messing-Produkte auf den Werften in einem zeitaufwändigen Prozess selbst gegossen, und so war es für Wilhelm Hoppmann und Hermann Mulsow nur ein logischer Schritt, diese Geräte für potentiell alle Werften in Serienfertigung kostengünstig und präzise zu fertigen
 
          Wilhelm Hoppmann            Hermann Mulsow
 
        Alte Gießerei

Bereits nach wenigen Jahren erkennt man die gute Isolationsfähigkeit von Kunststoff und beginnt im Jahre 1929 mit der Produktion von Teilen aus Duroplast.

 

Im 2. Weltkrieg beschränkt sich das Unternehmen ausschließlich auf die Fertigung von Kunststoff-teilen, so dass nach dem Krieg die schmerzvolle Suche und Reaktivierung, bzw. der Neukauf des größten Teils der Werkzeuge erforderlich wird.

 
        Alte Gießerei
 
        Firmengebäude in Hamburg

    Firmengebäude in Hamburg

1954 übernimmt Peter Hoppmann in der 2. Generation das Unternehmen. Im späteren Verlauf erweitert sich die Geschäftsführung um seine Ehefrau Karin.

 

1960 bringt Peter Hoppmann mit dem KA 12 Feuchtraum-Abzweigkasten die legendäre „WISKA-Dose“ auf den Markt.

 

1961 scheidet die Familie Mulsow aus dem Unternehmen aus. Seitdem lenkt ausschließlich Familie Hoppmann die Geschicke von WISKA

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